Erschaffen wir uns doch auf einfach Weise unsere eigenen Realität

Unsere Gedanken spiegeln die Realität nicht einfach wider wie ein Spiegel. Nein, sie formen diese Realität vielmehr selbst und dies auf Basis unserer Vergangenheit, unserer Erlebnisse und unserer selbst gemachten Regeln. Zwar wissen wir um diese Fakten, doch mangelt es in der Umsetzung oft an entsprechenden Werkzeugen und auch an Unterstützung durch Außenstehende.

Wer kennt das nicht – denke nicht an den rosaroten Elefanten? Klappt nicht – er ist einfach da und hüpft im Gedanken vor unserem inneren Auge herum.
Er lacht uns vermutlich aus, weil wir ihn nicht nicht denken können. Paradoxe Realität etwas nicht zu wollen.

Von Giambattista Vico (1668–1744), einem neapolitanischen Philosophen stammt der Satz, wir könnten nur das als wahr erkennen, was wir selbst geschaffen haben. Können wir das auch auf unsere Gedanken anwenden? Ich würde dies zu einem großen Teil als absolut zutreffend bezeichnen. Zumindest können wir uns durch unsere Gedanken eine eigenen Welt erschaffen – unsere eigene Wahrheit.

Rund 60.000 Gedanken schwirren jeden Tag durch unseren Kopf. Davon sind:

72 Prozent flüchtige Gedanken, die Energie vergeuden
25 Prozent negative Gedanken, die uns oder Mitmenschen schaden
3 Prozent konstruktive, aufbauende Gedanken, von denen wir und andere profitieren

Wie werden wir nun Herr über die 72 Prozent?
Eines gleich vorweg – es bedeutet an sich zu arbeiten! Wenn wir unsere Gedanken positiv verändern wollen, werden wir natürlich nicht von heute auf morgen mit Glück überhäuft. Es bedeutet eine Umprogrammierung und es bedeutet dies über einen langen Zeitraum zu tun.

Wir wollen Geschenke vom Leben haben und vergessen, dass wir nur ernten können, was wir gesät haben.
Glück ist daher nicht Glückssache, sondern die logische Folge von gezieltem Hören, Denken, Reden und Erkennen von Möglichkeiten.

Wenn wir Gutes denken, ziehen wir letztlich auch Gutes an. Es ist erwiesen, dass jeder Gedanke abgespeichert wird, sowohl in das Bewusstsein als auch in das Unterbewusstsein.
Diese Energien (positive oder negative) dringen auch in alle Körperzellen (siehe dazu auch Masaru Emoto: Die Botschaft des Wassers)
Eine bewährte Technik, um das Unterbewusstsein zu überlisten, ist die Autosuggestion oder den Fokus nur mehr auf die positiven dinge des Lebens legen.

Beispiel Autosuggestion:
Durch das Formulieren positiver Sätze ändert sich auch unsere Wahrnehmung.

Ich vertraue darauf, dass sich alles von selbst ergibt
Meine Beziehung ist harmonisch, andere Menschen mögen mich
Ich schaffe es

Beispiel Fokus:
Wenn wir anfangen immer positive Dinge im Alltag zu suchen werden wir sie auch finden. Sei es eine Blume am Straßenrand, ein lachendes Kind, spielende Hunde usw.
Jeder findet für sich garantiert Positives – auch wenn es sich für den Moment komisch anhört. Wer es wirklich möchte wird fündig! Garantiert!

Eine weitere sehr gute Möglichkeit, positiv denken zu lernen bzw. mehr in Möglichkeiten zu denken, ist, sich mit zuversichtlichen, optimistischen Menschen zu umgeben. Es fühlt sich am Anfang sehr ungewohnt an, wenn nicht mehr wie üblich über negative Dinge geredet wird, sondern wenn es nur um die positiven Dinge geht. Wer aus einer negativen Denkweise kommt fühlt sich auch vielleicht unsicher oder “fehl am Platz”, doch das legt sich nach kurzer Zeit. Wer Veränderung möchte muss einfach auch andere, neue Wege gehen. Ob Sie fest daran glauben, etwas zu können oder nicht zu können – Sie werden immer Recht behalten, denn es ist ja ihre Wahrheit!

Was haben Sie sich bis jetzt gedacht beim Lesen?
Denken Sie einmal in Ruhe über diese Antwort nach. Sie zeigt bereits deutlich wo sie stehen und wie sie geprägt sind.
Es gibt zahlreiche Filme, Dokumentationen und natürlich Bücher und Artikel zu diesem Thema sodass ich hier lediglich einen Gedankenanstoß bringen möchte.

Die Macht der Gedanken – steigen Sie ein und forschen Sie selbst. Es zahlt sich aus und wird IHR LEBEN verändern!

Die Macht der Gedanken – Trailer

Wie das Bewusstsein „Wirklichkeit schaltet”

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